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Bürgermeister von Garnisonen in Baden-Württemberg bei der 49. Hauptversammlung der AG Garnisonen mit Landesvorsitzendem Gerhard Stärk (2. Reihe, 3.v.r.). Fotos: PzBtl 363
Seit vielen Jahren ist der DBwV bei der Arbeitsgemeinschaft Garnisonen Baden-Württemberg willkommener Gast. In der AG treffen sich regelmäßig Bürgermeister von Städten und Gemeinden mit militärischen Dienststellen der Bundeswehr zu Besprechungen und Veranstaltungen.
Die diesjährige 49. Hauptversammlung der AG fand Ende Oktober am „wiederbelebten“ Bundeswehrstandort in Hardheim statt. Der Hardheimer Bürgermeister Volker Rohm brachte den Teilnehmern zunächst seine Gemeinde und die Region Neckar-Odenwald näher.
Kommandeur Oberstleutnant Pascal Pane nutzte die Gelegenheit, um sein neu aufgestelltes Panzerbataillon 363 vorzustellen. Pane informierte über den Weg des PzBtl 363 bis zur Herstellung der vollständigen Einsatzbereitschaft, denn 40 Monate nach Aufstellung soll der Verband ab August 2023 seinen ersten Auslandseinsatz in Litauen absolvieren. Begleitet wird die Aufstellung des Bataillons seit 2021 von umfangreichen Baumaßnahmen mit einem Finanzvolumen von ca. 122 Millionen Euro, die bis 2028 andauern werden.
Bürgermeister Markus Günther aus Walldürn berichtete als Vorsitzender der AG über die Herausforderungen, denen sich die Garnisonsgemeinden stellen. Er beklagte die bundesweit überbordente Bürokratie für Infrastrukturmaßnahmen, die die Hochbauämter überlasten und trotz vorhandener Geldmittel die erforderlichen Baumaßnahmen verzögern. Er ging auf den flächendeckend bestehenden Bedarf an Kindergartenplätzen mit entsprechenden Öffnungszeiten ein, sprach die Wohnraumsituation sowie die Angebote für Familienangehörige der Soldaten für Ausbildungs- und Arbeitsplätze in den Garnisonen an. Im Zusammenhang mit seiner Teilnahme an der Preisverleihung „Bundeswehr und Gesellschaft“ dankte er der Soldaten- und Veteranenstiftung für ihre Arbeit. Er konstatierte, dass die vom DBwV angeregte Aktion „Gelbe Schleifen“ an den Ortseingängen von Garnisonsgemeinden immer mehr Zuspruch finde. Die AG werde deshalb bei Bedarf die Beschaffungskosten übernehmen.
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