Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stabsfeldwebel Jan Hülsken (l.) und Klaus Scharf vor dem Berliner Dienstsitz des BMVg. Foto: DBwV/Hahn
Berlin. Anfang Juni 2020 kamen die Personalratsmitglieder des Hauptpersonalrates (HPR) beim Bundesministerium der Verteidigung zur ersten Präsenzsitzung nach der Corona-Zwangspause in Berlin zusammen. Dabei waren auch drei DBwV-Mandatsträger, die nun neue „ordentliche“ Mitglieder im HPR sind.
Durch die kurzfristige Änderung des Bundespersonalvertretungsgesetzes konnte u.a. eine beteiligungslose Zeit verhindert und eine ordentliche Personalratswahl in der Bundeswehr ermöglicht werden. Nun sind die amtierenden Mandatsträger rund sechs Monate länger geschäftsführend im Amt. Doch einige Mitglieder mussten Ihr Mandat, beispielsweise wegen der Versetzung in den Ruhestand, aufgeben. Um zu verhindern, dass die „Stimme“ der Bundeswehrbeschäftigten nicht verloren geht, zeigen jetzt im Vorfeld „durchhaltefähige“ Wahlvorschlagslisten ihre Bedeutung auf. Mit Stabsfeldwebel Jan Hülsken, Oberfeldaphotheker Sonja Weingart und dem Arbeitnehmer Klaus Scharf sind gleich drei neue DBwV-Mitglieder in das wichtige Gremium gerückt.
„Mit meinem Listenplatz bei den Soldaten hatte ich im Frühjahr nicht mehr damit gerechnet, ein ordentliches Mandat im HPR zu übernehmen“, meinte Jan Hülsken. Klaus Scharf ergänzt: „Für die Menschen in der Bundeswehr darf kein Mandat leichtfertig verschenkt werden.“ Gerade in den vergangenen Wochen, in schwierigen Zeiten hat die DBwV-Fraktion Engagement, Einsatz und Handlungsfähigkeit gezeigt.
Info Der Hauptwahlvorstand beim Bundesministerium der Verteidigung hat den Termin für die Stimmabgabe zu den Wahlen zum Hauptpersonalrat 2020 festgelegt. Die Stimmabgabe ist als Briefwahl angeordnet worden, dem Wähler bleibt aber ebenfalls der Weg zur persönlichen Stimmabgabe offen. Vom Dienstag, 10. November, bis Mittwoch, 11. November, in Großdienststellen auch am Montag, 9. November, kann persönlich gewählt werden.
Mit dem Kennwort: "Deutscher BundeswehrVerband - für die Menschen in der Bundeswehr" - geht der DBwV bei den Arbeitnehmern mit der Listennummer 3, bei den Beamten mit der Listennummer 2 und für die Soldaten mit der Listennummer 6 in die Personalratswahl 2020.
Jetzt liegt es an Ihnen: Nutzen Sie die Zeit, um sich weiterhin rund um unsere Arbeit in den Beteiligungsgremien zu informieren. Bis zu viermal das Kreuz beim "DBwV - für die Menschen in der Bundeswehr" - zu setzen, ist die richtige Wahl. Denn je nach Dienststelle haben Sie die Möglichkeit, bis zu vier Personalräte zu wählen. Egal ob örtlicher, Gesamt-, Bezirks- oder Hauptpersonalrat, jedes Gremium ist in seinem Verantwortungsbereich gleichermaßen wichtig.
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