70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stabsfeldwebel Jan Hülsken (l.) und Klaus Scharf vor dem Berliner Dienstsitz des BMVg. Foto: DBwV/Hahn
Berlin. Anfang Juni 2020 kamen die Personalratsmitglieder des Hauptpersonalrates (HPR) beim Bundesministerium der Verteidigung zur ersten Präsenzsitzung nach der Corona-Zwangspause in Berlin zusammen. Dabei waren auch drei DBwV-Mandatsträger, die nun neue „ordentliche“ Mitglieder im HPR sind.
Durch die kurzfristige Änderung des Bundespersonalvertretungsgesetzes konnte u.a. eine beteiligungslose Zeit verhindert und eine ordentliche Personalratswahl in der Bundeswehr ermöglicht werden. Nun sind die amtierenden Mandatsträger rund sechs Monate länger geschäftsführend im Amt. Doch einige Mitglieder mussten Ihr Mandat, beispielsweise wegen der Versetzung in den Ruhestand, aufgeben. Um zu verhindern, dass die „Stimme“ der Bundeswehrbeschäftigten nicht verloren geht, zeigen jetzt im Vorfeld „durchhaltefähige“ Wahlvorschlagslisten ihre Bedeutung auf. Mit Stabsfeldwebel Jan Hülsken, Oberfeldaphotheker Sonja Weingart und dem Arbeitnehmer Klaus Scharf sind gleich drei neue DBwV-Mitglieder in das wichtige Gremium gerückt.
„Mit meinem Listenplatz bei den Soldaten hatte ich im Frühjahr nicht mehr damit gerechnet, ein ordentliches Mandat im HPR zu übernehmen“, meinte Jan Hülsken. Klaus Scharf ergänzt: „Für die Menschen in der Bundeswehr darf kein Mandat leichtfertig verschenkt werden.“ Gerade in den vergangenen Wochen, in schwierigen Zeiten hat die DBwV-Fraktion Engagement, Einsatz und Handlungsfähigkeit gezeigt.
Info Der Hauptwahlvorstand beim Bundesministerium der Verteidigung hat den Termin für die Stimmabgabe zu den Wahlen zum Hauptpersonalrat 2020 festgelegt. Die Stimmabgabe ist als Briefwahl angeordnet worden, dem Wähler bleibt aber ebenfalls der Weg zur persönlichen Stimmabgabe offen. Vom Dienstag, 10. November, bis Mittwoch, 11. November, in Großdienststellen auch am Montag, 9. November, kann persönlich gewählt werden.
Mit dem Kennwort: "Deutscher BundeswehrVerband - für die Menschen in der Bundeswehr" - geht der DBwV bei den Arbeitnehmern mit der Listennummer 3, bei den Beamten mit der Listennummer 2 und für die Soldaten mit der Listennummer 6 in die Personalratswahl 2020.
Jetzt liegt es an Ihnen: Nutzen Sie die Zeit, um sich weiterhin rund um unsere Arbeit in den Beteiligungsgremien zu informieren. Bis zu viermal das Kreuz beim "DBwV - für die Menschen in der Bundeswehr" - zu setzen, ist die richtige Wahl. Denn je nach Dienststelle haben Sie die Möglichkeit, bis zu vier Personalräte zu wählen. Egal ob örtlicher, Gesamt-, Bezirks- oder Hauptpersonalrat, jedes Gremium ist in seinem Verantwortungsbereich gleichermaßen wichtig.
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