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Standesgemäß fliegt der Nikolaus normalerweise beim HSG 64 mit einem Hubschrauber zur Geschenkeübergabe ein. Archivbild: DBwV/TruKa Laupheim
Wiederholt musste sich der Nikolaus den Covid19-Beschränkungen geschlagen geben und konnte seine Geschenke den Kindern nicht persönlich überreichen. Davon ließ sich das Team der Familienbetreuung allerdings nicht in die Flucht schlagen. Wie im letzten Jahr sollten die Kinder mit einem Paket vom Nikolaus überrascht werden. Damit alle Kinder am Standort eine solche Nikolaus-Überraschung erhalten können, übernahm der Deutsche BundeswehrVerband mit 2500 Euro einen Teil der Kosten. So blieb die Aktion nicht nur auf Familien in der Betreuung der FBSt beschränkt.
Das Team der FBSt erinnerte sich an das große Echo der letzten Aktion und plante diesmal von Beginn an großzügig mit bis zu 300 Kindern. Dass dies bei weitem nicht ausreichen sollte, davon ging zu diesem Zeitpunkt noch niemand aus. Um die Pakete zeitgerecht befüllen zu können, mussten aufgrund der Lieferengpässe die Bestellungen Monate vorher aufgegeben werden. Schon wenige Tage nach Versandt der Einladung zeichnete sich jedoch ab, dass es wieder einmal ein Großevent werden würde. Die S1-Presseabteilung des HSG 64 bereitete sich auf anstrengende Tage mit Videoproduktion und dem Aufspielen auf USB-Sticks vor. Der Nikolaus und Knecht Ruprecht wurden vorgewarnt, dass sie sich viel Zeit für die Kinder der Soldaten nehmen sollten.
Tag X: Anmeldeschluss. 364 Kinder standen auf der riesigen Anmeldeliste. Nachbestellungen wurden veranlasst. Freiwillige zum Befüllen der Pakete gesucht und gefunden. Anstrengend waren sie, diese Tage, erinnert sich das Team der FBSt und dessen Helfer. Trotzdem sah man ein Lächeln und Zufriedenheit auf den Gesichtern. Allerdings wäre es schön, auch das Lächeln der Kinder wieder einmal real zu sehen.
Wie im vorangegangenen Jahr verabschiedete sich der Nikolaus von den Kindern mit dem Wunsch: „Ich hoffe Dich im nächsten Jahr wieder in der Kaserne in Laupheim persönlich zu sehen.“
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