70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Seit über fünf Jahren ist Ursula von der Leyen nun schon Verteidigungsministerin, doch diese Frage kommt immer wieder: «Womit fremdeln Sie bei der Bundeswehr?» So auch am Montagabend (29. April 2019) beim «Berliner Salon» des Redaktionsnetzwerks Deutschland, und die CDU-Politikerin musste länger überlegen. Zuerst sagte die CDU-Politikerin, sie fremdele eigentlich gar nicht mehr, die Truppe und sie würden sich mittlerweile sehr gut kennen. Doch dann fällt ihr doch noch etwas ein: «Am meisten fremdele ich mit den EPas.» Für alle Zuhörer mit einem Fragezeichen im Gesicht schob die Ministerin nach, dass es sich um sogenannte Einmannpackungen für Soldaten handelt. Und mit ihrer Meinung habe sie wohl auch viele Soldaten auf ihrer Seite.
Eine EPa ist ein Paket mit einer Tagesverpflegung für einen Soldaten im Gelände, wenn keine Truppenküche in der Nähe ist. Die Bundeswehr schreibt auf ihrer Internetseite: «Ein EPa besteht generell aus 42 Einzelteilen, wiegt 1,8 Kilogramm und liefert 3800 Kalorien. In seinen fünf Varianten sind je zwei Fertiggerichte wie Schupfnudeln mit Fleischbällchen in Rahmsoße oder Gulasch vom Rind mit Kartoffeln verpackt.» Neben Getränkepulver seien auch die bekannten Hartkekse, sogenannte Panzerplatten in dem Überlebenspaket enthalten. Ein Sprecher von der Leyens erklärte, auch der Ministerin werde bei Truppenbesuche hin und wieder ein EPa angeboten.
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