Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Seit über fünf Jahren ist Ursula von der Leyen nun schon Verteidigungsministerin, doch diese Frage kommt immer wieder: «Womit fremdeln Sie bei der Bundeswehr?» So auch am Montagabend (29. April 2019) beim «Berliner Salon» des Redaktionsnetzwerks Deutschland, und die CDU-Politikerin musste länger überlegen. Zuerst sagte die CDU-Politikerin, sie fremdele eigentlich gar nicht mehr, die Truppe und sie würden sich mittlerweile sehr gut kennen. Doch dann fällt ihr doch noch etwas ein: «Am meisten fremdele ich mit den EPas.» Für alle Zuhörer mit einem Fragezeichen im Gesicht schob die Ministerin nach, dass es sich um sogenannte Einmannpackungen für Soldaten handelt. Und mit ihrer Meinung habe sie wohl auch viele Soldaten auf ihrer Seite.
Eine EPa ist ein Paket mit einer Tagesverpflegung für einen Soldaten im Gelände, wenn keine Truppenküche in der Nähe ist. Die Bundeswehr schreibt auf ihrer Internetseite: «Ein EPa besteht generell aus 42 Einzelteilen, wiegt 1,8 Kilogramm und liefert 3800 Kalorien. In seinen fünf Varianten sind je zwei Fertiggerichte wie Schupfnudeln mit Fleischbällchen in Rahmsoße oder Gulasch vom Rind mit Kartoffeln verpackt.» Neben Getränkepulver seien auch die bekannten Hartkekse, sogenannte Panzerplatten in dem Überlebenspaket enthalten. Ein Sprecher von der Leyens erklärte, auch der Ministerin werde bei Truppenbesuche hin und wieder ein EPa angeboten.
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