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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
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Vilnius. Litauen wird sich an der von Deutschland gestarteten internationalen Initiative für mehr Luftverteidigung zugunsten der von Russland angegriffenen Ukraine beteiligen. Die Regierung in Vilnius beschloss am Mittwoch, 13,5 Millionen Euro für den Kauf von Radaranlagen bereitzustellen, die das ukrainische Warnsystem stärken soll. Deutschland habe der Ukraine eine dritte Patriot-Einheit und weitere Systeme gegeben, deshalb werde Litauen in Reaktion dazu das beitragen, was es könne, sagte Verteidigungsminister Laurynas Kasciunas.
Litauen will demnach in diesem Jahr vier Radaranlagen in die Ukraine schicken und danach weitere Systeme erwerben. «Sie werden die Warnfähigkeit und Sicht stärken und die Fähigkeit zur Zerstörung von Luftobjekten verbessern», sagte Kasciunas litauischen Medienberichten zufolge. Die Ukraine selbst habe diesen Bedarf angezeigt.
Deutschland hatte vor Kurzem eine Initiative zur schnellen Lieferung von Luftverteidigungssystemen in die Ukraine gestartet. Die Versuche, Patriots bei Partnerländern in Europa oder in Übersee zu beschaffen, haben bislang aber kaum gefruchtet.
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