DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Wie der DBwV half, Frauen alle Wege in die Bundeswehr zu öffnen
Hat der Vorkrieg schon begonnen?
Jahresrückblick Dezember – Bundestag beschließt neuen Wehrdienst
Jahresrückblick November – Hauptversammlung und Neues zum Wehrdienst
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Bundestag verlängert Mandate für drei Auslandseinsätze
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Russische Drohnen im Nato-Luftraum und eine parallel laufende Militär-Großübung von Russland und Belarus: Die Lage an der Nato-Ostflanke ist angespannt - auch in Litauen.
Vilnius. Litauen hat bislang keine Zwischenfälle an seinen Grenzen während des russisch-belarussischen Manövers Sapad registriert. «Das erste Wochenende der aktiven Phase der Sapad-Übungen verlief relativ ruhig, sowohl was die illegale Migration als auch andere Vorfälle an der Staatsgrenze betrifft. Grenzschutzbeamte registrierten keine ungewöhnlichen Aktivitäten», sagte Grenzschutz-Chef Rustamas Liubajevas im litauischen Radio. Weiterhin gibt es nach der Einschätzung der Behörden des baltischen EU- und Nato-Landes aber Risiken.
Russland und sein Verbündeter Belarus üben bei dem Manöver den gemeinsamen Einsatz ihrer Streitkräfte. Die diesjährige Übung sei in Umfang deutlich geringer ist als in früheren Jahren, konzentriere sich aber stark auf den Einsatz von Drohnen, sagte die litauische Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene. «Russland versucht gegenwärtig zu demonstrieren, dass es trotz seines Feststeckens in der Ukraine über zusätzliche Fähigkeiten verfügt und diese weiterentwickelt».
Moskau hat zur Zahl der eingesetzten Soldaten und Truppenverbände bei Sapad keine offiziellen Angaben gemacht. Nach litauischen Schätzungen sind insgesamt etwa 30.000 Soldaten involviert, davon etwa 8.000 Soldaten in Belarus und bis zu 4.000 Soldaten in der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad. Litauen grenzt an beide Gebiete und ist deswegen in Alarmbereitschaft.
Parallel zu Sapad hält in Litauen auch die Bundeswehr mit Verbündeten aus mehreren Nato-Ländern eine Übungsserie ab. Erst am Freitag startete die Nato nach den mutmaßlich vorsätzlichen Luftraumverletzungen durch Russland eine neue Militäroperation zum Schutz der Ostflanke.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: