70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius - Litauen hat im Zuge eines Rüstungsgeschäfts die ersten zwei deutschen Transport-Radpanzer vom Typ «Boxer» erhalten. Die beiden Trainingsfahrzeuge ohne Geschützturm seien am Freitag (15. Dezember 2017) in dem baltischen EU- und Nato-Land eingetroffen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministerium in Vilnius der Deutschen Presse-Agentur. Litauen erwirbt vom Hersteller Artec (Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall) im größten Rüstungsgeschäft seiner Geschichte für 385,6 Millionen Euro bis 2021 insgesamt 88 «Boxer». Die Lieferung der ersten vollständig ausgerüsteten Fahrzeuge soll nach Angaben des Sprechers 2019 erfolgen. Bis dahin sollen litauische Soldaten an den Radpanzern geschult werden. Eine erste Gruppe litauischer Ausbilder habe bereits eine Fahrerausbildung in Deutschland absolviert, sagte der Sprecher. Die «Boxer» werden den Anforderungen der litauischen Armee angepasst, die damit ihre Bataillone auf den Militärstützpunkten in Rukla und Alytus ausstatten wird. Dazu sollen die Fahrzeuge vom israelischen Rüstungskonzern Rafael mit einem 30-Millimeter-Geschützturm ausgerüstet werden. Auch Panzerabwehr-Raketen und Maschinengewehre sollen früheren Angaben zufolge zur Ausstattung gehören. Litauen grenzt an die russische Exklave Kaliningrad und sorgt sich angesichts der Ukrainekrise um seine Sicherheit. Die Ex-Sowjetrepublik rüstet daher ihre Armee massiv auf - auch mit Hilfe des Nato-Partners Deutschland. Neben den Radpanzern bezieht der Baltenstaat aus den Beständen der Bundeswehr 21 Panzerhaubitzen und 168 Gefechtsstandfahrzeuge des Typs M577.
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