Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius - Litauen hat im Zuge eines Rüstungsgeschäfts die ersten zwei deutschen Transport-Radpanzer vom Typ «Boxer» erhalten. Die beiden Trainingsfahrzeuge ohne Geschützturm seien am Freitag (15. Dezember 2017) in dem baltischen EU- und Nato-Land eingetroffen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministerium in Vilnius der Deutschen Presse-Agentur. Litauen erwirbt vom Hersteller Artec (Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall) im größten Rüstungsgeschäft seiner Geschichte für 385,6 Millionen Euro bis 2021 insgesamt 88 «Boxer». Die Lieferung der ersten vollständig ausgerüsteten Fahrzeuge soll nach Angaben des Sprechers 2019 erfolgen. Bis dahin sollen litauische Soldaten an den Radpanzern geschult werden. Eine erste Gruppe litauischer Ausbilder habe bereits eine Fahrerausbildung in Deutschland absolviert, sagte der Sprecher. Die «Boxer» werden den Anforderungen der litauischen Armee angepasst, die damit ihre Bataillone auf den Militärstützpunkten in Rukla und Alytus ausstatten wird. Dazu sollen die Fahrzeuge vom israelischen Rüstungskonzern Rafael mit einem 30-Millimeter-Geschützturm ausgerüstet werden. Auch Panzerabwehr-Raketen und Maschinengewehre sollen früheren Angaben zufolge zur Ausstattung gehören. Litauen grenzt an die russische Exklave Kaliningrad und sorgt sich angesichts der Ukrainekrise um seine Sicherheit. Die Ex-Sowjetrepublik rüstet daher ihre Armee massiv auf - auch mit Hilfe des Nato-Partners Deutschland. Neben den Radpanzern bezieht der Baltenstaat aus den Beständen der Bundeswehr 21 Panzerhaubitzen und 168 Gefechtsstandfahrzeuge des Typs M577.
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