Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius. Litauen erwartet beim Ausbau der Infrastruktur für eine schnelle Mobilität von Nato-Truppen an der Ostflanke auch Hilfe der EU. Diese Investitionen seien im gemeinsamen Interesse der Partner, sagte die litauische Finanzministerin Gintare Skaiste am Freitag in Vilnius bei einem Treffen mit Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP). Nach der Entscheidung der Bundesregierung, eine deutsche Brigade mit rund 4000 Soldaten in Litauen fest zu stationieren, habe ihr Land 280 Millionen Euro für den Aufbau der Infrastruktur im Haushalt bereitgestellt. Sie nannte den Ausbau von Straßen und Truppenübungsplätzen. Lindner sagte, Deutschland übernehme Verantwortung für die Sicherheit des Nato-Partners Litauen und stationiere als erster westlicher Verbündeter Truppen an der Nato-Ostflanke. «Wir wissen, dass die Sicherheit Litauens und unsere Sicherheit verbunden sind.» Aus dem deutschen Etat würden dafür militärische Ausgaben im engeren Sinne bestritten. «Alle Ausgaben, die nicht direkt mit unseren Soldaten in Zusammenhang stehen, liegen mehr oder weniger in der Verantwortung des Gastlandes», sagte der Minister. Lindner besuchte am Freitag die schon in Litauen eingesetzten deutschen Soldaten. Litauen, wo Deutschland Führungsnation («Framework Nation») der Nato-Präsenz zur Sicherung der Nato-Ostflanke ist, war dritte Station seiner Baltikum-Reise.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: