Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius. Großauftrag für die deutsche Waffenschmiede Heckler & Koch: Litauen kauft für 19 Millionen Euro zusätzliche Exemplare des Sturmgewehrs G36. Der Vertrag über das Rüstungsgeschäft wurde am Donnerstag unterzeichnet. Dies teilte das Verteidigungsministerium in Vilnius mit. Die Waffen sollen 2022 und 2023 an das baltische EU- und Nato-Land ausgeliefert werden. Die Anzahl der bestellten Gewehre sei ein «Staatsgeheimnis», sagte Verteidigungsminister Arvydas Anusauskas der Agentur BNS.
Die litauische Armee nutzt das G36 seit 2007 als Standardgewehr. Mit dem Erwerb weiterer Exemplare sollten die Fähigkeiten der Streitkräfte weiterentwickelt und veraltete Waffensysteme ersetzt werden, hieß es in der Ministeriumsmitteilung.
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