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Die Kameradschaft folgt den Erläuterungen von Gerhard Thieß.Foto: DBwV/Richter
Bei schönstem Wetter besuchte Ende Oktober die selbstständige DBwV-Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene aus Lübz die BiMES-Fischerei in Friedrichsruhe.
Nach langer Pause fand endlich wieder eine Präsenzveranstaltung der selbstständigen Kameradschaft im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) von der an der Müritz-Elde-Wasserstraße gelegenen Kleinstadt Lübz statt. Der Einladung zur Exkursion bei der BiMES-Fischerei in Friedrichsruhe folgten zahlreiche Mitglieder.
Bei schönstem Wetter begrüßte der Geschäftsführer Gerhard Thieß die Kameradschaft und gab einen kurzen Abriss über die Geschichte der Fischerei und der Fischzucht im westlichen Mecklenburg. Das Unternehmen, hervorgegangen aus einer Fischereigenossenschaft der ehemaligen DDR, wird heute von Gerhard Thieß, selbst Fischer in der 11.Generation, weitergeführt. In den Fischteichen werden Karpfen, Ostseeschnepel, Forellen, große Moränen und Hechte gezüchtet, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und in die Schweiz verkauft werden. Die Zucht von „Deutschem Edelkrebs“, eine besondere Delikatesse, der hier unter besonderen Bedingungen gezüchtet wird, war für alle von besonderem Interesse.
Im Anschluss an die 90-minütige Führung nutzten die Anwesenden noch zum gemeinsamen Besuch des Schlosses Frauenmark und dankten Stabsfeldwebel a.D. Wolfgang Richter für die Organisation der Veranstaltung.
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