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Mit der Militärgeschichte des ehemaligen Standortes Goldberg beschäftigte sich die sKERH Lübz in ihrer letzten Mitgliederversammlung. Der Einführungsvortrag von Dr. Fred Ruchhöft (rechtsstehend) war der Startpunkt für eine Reise in die neuere Vergangenheit. Foto: Höhne
Zu einer Mitgliederversammlung hatte die selbstständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (sKEHR) Lübz Ende Februar 2025 ihre Mitglieder an einem besonderen Ort eingeladen.
Mit dem Naturmuseum in Goldberg hatte sich die sKERH Lübz für ihre Mitgliederversammlung einen außergewöhnlichen Ort ausgesucht. In der dort vorhandenen bedeutenden regionalgeschichtlichen Sammlung lag der Focus der Veranstaltung auf der Geschichte der Stadt Goldberg als Militärstandort zu Zeiten der NVA. Dank der mit zahlreichen Fotos unterlegten Ausführungen des Museumsleiters, Dr. Fred Ruchhöft, war es den 34 Teilnehmern möglich, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. So entstand der Militärstandort mit dem Bau der Kaserne bei Goldberg im Jahre 1963, wurde aber nach der Wiedervereinigung bereits in der Mitte der 90er Jahre wieder geschlossen.
Im Anschluss an den Vortrag bestand dann die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen „Augenzeugenberichte“ einiger Teilnehmer zu hören, die selbst die Zeit von 1963 bis 1993 in den in Goldberg stationierten Einheiten miterlebt und mitgestaltet hatten. Diese Ausführungen stießen beim Museumsleiter auf großes Interesse, ergänzten sie doch die Informationen über die kurze Militärzeit in der Chronik der Stadt.
Zum Ende der Veranstaltung dankte der Vorsitzende der sKERH Lübz, Major a. D. Wolfgang Höhne, Herrn Dr. Ruchhöft für die Möglichkeit die Mitgliederversammlung an diesem besonderen Ort durchzuführen. Sein Dank galt auch dem Organisator der Veranstaltung, Major a. D. Bernd Haase, dem er als Dankeschön ein kleines Präsent überreichte.
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