70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
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„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
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Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ein wenig Trost in der Not: Die Teddybären-Aktion sorgte schon für so manches Lächeln bei den Kindern im Erdbebengebiet. Foto: TruKa BwKrhs Ulm
Nach dem verheerenden Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion mit mehr als 56.000 Toten und über 111.000 Verletzten unterstützt seit März 2023 die Bundeswehr vor Ort mit einem Luftrettungszentrum Role 2E. Zu den 140 Soldaten der Mission HumHi TUR (Humanitäre Hilfeleistung Türkei) aus Leer in Ostfriesland gehören auch drei Sanitätsoffiziere und zwei Pflegefachkräfte aus dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm.
In der mobile Sanitätseinrichtung in Alt?nözü (TUR) werden täglich bis zu 100 Patienten behandelt, darunter auch zahlreiche traumatisierte Kinder mit zum Teil schweren Verletzungen. Trost und ein wenig Freude empfingen die kleinen Patienten von den Stofftieren, die ein Soldat des Einsatzkontingentes aus der Heimat mitgebrachte hatte. Daraus entstand die Idee, weitere Stofftiere über eine Spendenaktion im Bundeswehrkrankenhaus Ulm (BwKrhs) für traumatisierte Kinder zu sammeln.
Ulmer Bundeswehrkrankenhaus organisiert „Luftbrücke Teddybär“
Als einer der Initiatoren der Idee erfuhr Hauptbootsmann Matthias Wittig, eingesetzt auf der Pflegestation und Ambulanz, nach Rücksprache mit Pflegdienstleitung und seinem TruKa-Vorsitzenden große Unterstützung aus vielen Bereichen am BwKrhs Ulm. So riefen der scheidende Kommandeur, Generalarzt Dr. Jörg Ahrens, und sein Nachfolger, Generalarzt Dr. med. Johannes Backus, bei ihrer Kommandoübergabe Anfang April zur Spendenaktion auf.
Der BundeswehrVerband selbst steuerte über die TruKa unter Vorsitz von Oberstabsfeldwebel Olaf Abshagen und mit Unterstützung der Landesverbands Süddeutschland eine Spende von 250,- Euro bei. Insgesamt 774 kleine Teddybären konnten so am 14. April 2023 über Wunstorf mit einem Airbus A400M des LTG 62 die Reise in die Türkei antreten. Bereits einen Tag darauf freuten sich die kleinen Patienten im Luftrettungszentrum über die kleinen Kuscheltiere.
Wittig dankt allen Beteiligten, insbesondere dem TruKa-Vorsitzenden Abshagen sowie Stabsfeldwebel Jasmin Hofmann, die die Spendenaktion schnell und unkompliziert organisierten. Bis zum Ende der „Luftbrücke Teddybär“ am 18. April 2023 wurde nochmals Geld für weitere 226 Stoffbären gespendet. Somit können die Soldaten des Luftrettungszentrum in der Türkei mit insgesamt 1000 kleinen Teddybären vielen Kindern der Erdbebenkatastrophe ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
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