Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Luftwaffe will ihre Hilfsflüge über Gaza so lange wie nötig fortsetzen. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte am Freitag in Berlin: „Wir reagieren da flexibel auf den Bedarf. Wir stehen bereit, solange wir mit unseren Partnern zusammen diese Hilfsflüge für notwendig erachten, (wir) sind da auch durchhaltefähig.“ Die Luftwaffe bleibe so lange, wie es Hilfsgüter zu verteilen gebe. Stand Freitagmorgen habe sie vier Flüge absolviert mit insgesamt 22 Tonnen an Hilfsgütern an Bord. Die Luftwaffe hatte am vergangenen Samstag damit begonnen, vor allem Lebensmittel über Gaza abzuwerfen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes appellierte erneut an Israel, mehr humanitäre Hilfe auf dem Landweg nach Gaza zu ermöglichen. Das sei der effizienteste Weg, die leidenden Menschen zu versorgen. „Es geht um Kinder, um Mütter, um Männer, die hungern, und es geht darum, dass diese Menschen gut versorgt werden können“, sagte er. Die Lieferung von Gütern auf dem See- und auf dem Luftweg könne die Versorgung über Land nicht ersetzen. Israel kontrolliere die Ware, die auf dem Landweg nach Gaza komme, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes weiter. Es komme dabei immer wieder vor, dass Güter nicht durchgelassen würden, weil Israel vermute, dass sie von der Hamas für kriegerische Aktionen genutzt werden könnten. „Unser Appell geht auch in diesem Fall in Richtung Israel, die Grenzkontrollen so effizient wie möglich zu gestalten und die Kontrollen auf das Notwendigste zu beschränken“, sagte der Sprecher.
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