Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat ein stärkeres militärisches Engagement Deutschlands gefordert - Außenminister Heiko Maas (SPD) verweist nun auf die europäische Ebene. «Die Verantwortung, die auf uns zukommt, müssen wir vor allem europäisch definieren», sagte Maas am Donnerstag (7. November) im ZDF-«Morgenmagazin». «Wir wissen, dass wir mehr Verantwortung übernehmen müssen.» Bei internationalen Krisen müsse ein europäischer Beitrag geliefert werden. «Darüber reden wir auch mit unseren europäischen Partnern, vor allem Frankreich», ergänzte Maas.
Auch die zivilen Beiträge wie humanitäre Hilfe und Wiederaufbauhilfe seien wichtig. Es müsse immer beides gewährleistet sein, der zivile Beitrag und auch der militärische.
Kramp-Karrenbauer, die auch CDU-Vorsitzende ist, hatte vor dem Eintreffen des US-Außenministers Mike Pompeo verstärkte Einsätze der Bundeswehr gegen Terrorismus und zum Schutz eigener Interessen gefordert. Deutschland müsse künftig «offen damit umgehen, dass wir - so wie jedes andere Land dieser Welt - eigene strategische Interessen haben», sagte sie der «Süddeutschen Zeitung». Bei einer sicherheitspolitischen Konferenz der Unionsfraktion im Bundestag hatte sie zudem gesagt, Deutschland müsse «auch selbst die Initiative ergreifen, Impulse setzen, Optionen aufzeigen».
Pompeo will in Mödlareuth an der ehemaligen innerdeutschen Grenze Außenminister Heiko Maas (SPD) am Donnerstagmittag treffen. Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) sind am Freitag in Berlin geplant.
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