Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin/New York. Außenminister Heiko Maas (SPD) hat internationale Partner vor dem Hintergrund der Eskalation in der Sahelregion zu verstärktem Einsatz aufgerufen. Deutschland werde sein Engagement für den UN-Stabilisierungseinsatz Minusma fortsetzen und teils ausweiten, sagte Maas am Donnerstag (11. Juni) bei einer virtuellen Sitzung des UN-Sicherheitsrats zur UN-Mission in dem westafrikanischen Land Mali. «Und wir rufen weitere UN-Mitgliedstaaten dazu auf, sich an Minusma zu beteiligen. Die Mission muss weiter gestärkt werden», sagte er in der Rede, die er in englischer Sprache hielt.
Es stehe außer Frage, dass die Lage in Mali «nach wie vor eine Bedrohung für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit darstellt», so Maas. «Gewalt und Unruhen breiten sich aus, vor allem im Zentrum des Landes. Zwar konnten wir zuletzt Fortschritte bei der Bekämpfung des Terrorismus beobachten, doch greifen terroristische Gruppierungen unverändert Zivilisten und Sicherheitskräfte an. Ihre Ziele liegen teilweise auch außerhalb Malis - in Nachbarländern und potenziell auch in Europa.»
Der Bundestag hat sein Mandat für die deutsche Beteiligung an Minusma Ende Mai verlängert. Weiterhin sollen bis zu 1100 Soldaten eingesetzt werden können. Deutschland wird aber einige militärisch hochwertige Systeme einbringen - wie zur Aufklärung. Die UN-Mission gilt als der gefährlichste derzeit laufende Auftrag der Bundeswehr.
Minusma soll den Friedensprozess in Mali unterstützen, nachdem der Norden des Landes im Jahr 2012 vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen geraten war, bevor Frankreich militärisch eingriff. Der UN-Einsatz ist wiederholt kritisch beleuchtet worden. Kritiker bezweifeln die Wirksamkeit. Die Vereinten Nationen wollen ihr bis zum 30. Juni laufendes Mandat für die Mission nun anpassen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: