Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Paris. Europa muss sich nach Ansicht von Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron gegenüber Russland militärisch wappnen und dazu eine eigene Armee aufstellen. Die Europäer dürften sich bei ihrer Sicherheit nicht nur auf die USA verlassen. Er glaube an ein souveränes und starkes Europa, sagte Macron am Dienstag (6. November) im Radiosender Europe 1.Der 40-Jährige hatte bereits in seiner Sorbonne-Rede zu Europa im September 2017 eine gemeinsame Einsatztruppe und einen gemeinsamen Verteidigungshaushalt der Europäer zu Beginn des kommenden Jahrzehnts gefordert.«Man wird die Europäer nicht schützen, wenn man nicht entscheidet, eine wahre europäische Armee zu haben gegenüber Russland, das an unseren Grenzen liegt und gezeigt hat, dass es bedrohlich sein kann», sagte Macron dem Sender.Die deutsche Verteidigungsministern Ursula von der Leyen erinnerte daran, dass es für die Verwirklichung der Pläne bereits einen vereinbarten Weg gebe. «Eine Europäische Armee muss innerhalb der Europäischen Union aufgestellt werden und nicht außerhalb. Dafür haben wir vor einem Jahr die Europäische Verteidigungsunion geschaffen», sagte sie in Berlin.Offener Widerspruch kam vom stellvertretenden AfD-Bundessprecher Georg Pazderski. «Eine europäische Armee ist überflüssig, da wir bereits Mitglied in einem funktionierenden Verteidigungsbündnis, der Nato, sind», erklärte er.Im vergangenen Juni hatten sich Frankreich, Deutschland, Großbritannien und sechs weitere EU-Staaten auf eine engere Militärkooperation verständigt. Die sogenannte Interventionsinitiative soll über eine deutlich engere Zusammenarbeit zwischen den Generalstäben zu einer schnelleren militärischen Reaktion in Krisenlagen führen. Eine Interventionstruppe ist damit aber zunächst nicht verbunden.
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