70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Meseberg. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Türkei wegen ihrer Rolle im Libyen-Konflikt scharf angegriffen. Das sei eine Bedrohung für Afrika und für Europa, sagte Macron am Montag (29. Juni) im brandenburgischen Meseberg nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Frankreich verurteile eine Einmischung von außen.
Das Nato-Mitglied Türkei unterstützt in dem Konflikt die international anerkannte Regierung in Libyen. Macron sagte, Ankara verstoße gegen Verpflichtungen, die auf der Berliner Libyen-Konferenz im Januar eingegangen worden seien. «Frankreich unterstützt nicht den Marschall Haftar», sagte Macron mit Blick auf den General Chalifa Haftar, den Rivalen des libyschen Regierungschefs Fajis al-Sarradsch. Paris setze sich hingegen für eine dauerhafte politische Lösung des Konflikts ein.
Bei einer Videokonferenz mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin habe er auch die Präsenz der «Wagner-Gruppe» verurteilt, sagte Macron. Das US-Militär geht davon aus, dass in dem vom Bürgerkrieg erschütterten Land rund 2000 Angehörige der privaten russischen Gruppe im Einsatz sind. Der «Wagner-Gruppe» werden Beziehungen zum Kreml nachgesagt.
Libyen befindet sich seit dem Sturz von Langzeitmachthaber Muammar al-Gaddafi 2011 im Chaos. In dem nordafrikanischen Staat kämpfen verschiedene Milizen um Macht und Einfluss.
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