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Major Daniel Brunner sieht sich als Vorsitzender des Bezirks 4 in der Verantwortung für Verbandsarbeit im Bezirk Oberbayern. Foto: Ingo Kaminsky
Es brauchte die persönliche Ansprache des Stellvertreters der StoKa bei der Amberger PzBrig 12, um im Jahr 2016 Hauptmann Daniel Brunner nach fünfzehn Jahren bei der Bundeswehr vom DBwV zu überzeugen. Teil dieser Interessengemeinschaft zu sein, etwas für die Soldaten zu bewirken, waren Argumente, um später selbst ein Mandat zu übernehmen.
Erste Erfahrungen in der Mandatsarbeit sammelte der damalige Kompaniechef als Beisitzer in Vorständen von TruKa und StoKa in Bad Reichenhall. Als Delegierter der Landesversammlung Süddeutschland und der 21. Hauptversammlung 2021 gewann der 41-Jährige tiefere Einblicke in die herausfordernde Arbeit des BundeswehrVerbandes. Nach persönlichen Gesprächen mit dem Bundesvorsitzenden und der Führung des Landesvorstandes war schnell klar, dass sich der ab Oktober in Pöcking stationierte IT-Stabsoffizier entscheidender in die Verbandsarbeit einbringen will. „Ein Ehrenamt als aktiver Soldat wahrzunehmen, ist nicht selbstverständlich und braucht das Verständnis im dienstlichen Umfeld“, das er dankenswerterweise als Bezirksvorsitzender erfahre, so Brunner.
Inzwischen hat er die ersten persönlichen Kontakte zu Kameradschaften seines Bezirkes Oberbayern aufgenommen. Weitere Teilnahmen an Veranstaltungen und Gespräche folgen. Selbst Mitglied in der Arbeitsgruppe „Junger DBwV“, sieht er eine seiner Aufgabe darin, junge Mitglieder für ein ehrenamtliches Mandat zu gewinnen. Der gebürtige Amberger ist verheiratet und in seiner Wahlheimat Salzburger Land zu Hause.
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