Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako. Mali hat die für Dezember geplanten Regionalwahlen offenbar aus Sicherheitsgründen auf den April verschoben. Bis dahin sei es möglich, die Abstimmung in einem "friedlichen Klima" abzuhalten, erklärte die Regierung des westafrikanischen Landes am Sonntagabend. Oppositionsvertreter befürchteten, dass die Verschiebung auch zu einer Verzögerung der für Mitte nächsten Jahres geplanten Präsidentenwahl führen könnte. DieBundeswehrbeteiligt sich mit rund 1000 Soldaten an einer UN-Friedensmission zur Stabilisierung Malis. Vor allem in den nördlichen Sahara-Gebieten sind Rebellen und mit Al-Kaida in Verbindung stehende islamistische Terroristen aktiv. Erst am Freitag waren bei einem Angriff im Nordosten des Landes vier Blauhelmsoldaten getötet worden. Die 13.000 Mann starke UN-Friedensmission Minusma gilt derzeit als einer der weltweit gefährlichsten UN-Einsätze. Seit Beginn der Mission im Jahr 2013 sind rund 90 Blauhelmsoldaten getötet worden.
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