Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Eckernförde. Mit einem Rückkehrappell in Eckernförde in Schleswig-Holstein hat die Marine am Montag symbolisch das Ende der Ausbildungsmission «Gazelle» in Niger begangen. Daran nahmen im Marinestützpunkt geladene Gäste aus Politik und Militär teil, darunter Unionsfraktionsvize Johann Wadephul (CDU) und die Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP). Das Einsatzführungskommando der Bundeswehr hatte die vor allem von den Kampfschwimmern der Marine gestellte Ausbildungsmission zum Ende des vergangenen Jahres von ihrem Auftrag entbunden.
Die Ausbildungsmission lief seit 2021 unter Bundestagsmandat im Rahmen der EU-Mission in Mali, das an Niger grenzt. Ihr Schwerpunkt waren Aufbau und Ertüchtigung der nigrischen Spezialkräfte. Bis zu 230 Soldatinnen und Soldaten waren dabei in Tillia im Niger unweit der Grenze zu Mali stationiert. Die Marine sprach vom größten Spezialkräfteeinsatz der Bundeswehr in Bezug auf die Größe des Einsatzverbandes. Die deutschen Soldaten bauten dort eine Spezialkräfteschule auf, die Kräfte für den Kampf gegen Terrorgruppen und bewaffnete Banden ausbildet.
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