Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wilhelmshaven - Die Fregatte «Sachsen» ist am Freitag (5. Janaur 2018) zu ihrem Einsatz gegen Schleuser im Mittelmeer ausgelaufen. Das deutsche Marineschiff legte am Morgen in seinem Heimathafen Wilhelmshaven ab. Die Besatzung soll die Fregatte «Mecklenburg-Vorpommern» ablösen und an der EU-Operation «Sophia» teilnehmen. Dabei überwachen Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber Routen im Mittelmeer und klären die Netzwerke von Schleusern auf. Die Operation ist nach einem Mädchen benannt, das 2015 an Bord der Fregatte «Schleswig-Holstein» auf die Welt kam. Deutsche Soldaten sind nach Marineangaben seit dem 7. Mai 2015 an der Seenotrettung im Mittelmeer beteiligt. Bei insgesamt mehr als 250 Einsätzen während der Operation «Sophia» wurden mehr als 40.000 Menschen gerettet. Über die Zahl der ertrunkenen Flüchtlinge gibt es keine genauen Zahlen. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration in Genf starben 2017 im Mittelmeer mindestens 3116 Menschen. 2016 gab es 4.967 dokumentierte Todesfälle.
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