Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wilhelmshaven. Die deutsche Marine hat die Führung der Schnellen Eingreiftruppe an der Nato-Nordflanke (VJTF) an Spanien übergeben. Der deutsche Verbandsführer, Flottillenadmiral Thorsten Marx, übergab das Kommando am Donnerstagvormittag bei einer Zeremonie auf dem Marinestützpunkt in Wilhelmshaven an Rear Admiral Joaquín Ruiz Escagedo aus Spanien, wie eine Marinesprecherin sagte. Die Schnelle Eingreiftruppe „Very High Readiness Joint Task Force“ wird von der Nato auch als „Speerspitze“ bezeichnet. Der schnell verlegbare Einsatzverband dient dem Bündnis als ein wesentlicher Beitrag zur Abschreckung und Verteidigung in Europa. Die Führung wechselt jährlich. Die deutsche Marine hatte das Kommando über die maritimen Einheiten an der Nato-Nordflanke seit Januar 2023 inne. Damals wurde die Führung von den Niederlanden an Deutschland übergeben. An dem Einsatzraum ändert sich mit dem Kommando-Wechsel laut der Marine nichts. Die Schiffe des Verbandes sind weiterhin in der Nord- und Ostsee sowie im Nordatlantik unterwegs. Die Marine hatte sich zuletzt mit den Fregatten „Mecklenburg-Vorpommern“ und „Hessen“ an dem Verband beteiligt. „Unsere Aktivitäten in den letzten zwölf Monaten zeigen deutlich, dass wir, die NATO, gemeinsam stärker sind“, sagte Verbandsführer Marx in einer Mitteilung. Der Flottillenadmiral hatte im Lauf des vergangenen Jahres nach Marine-Angaben 29 Schiffe und rund 4000 Soldatinnen und Soldaten unter seinem Kommando. „Durch unsere Patrouillen im Nordatlantik, in der Nordsee und in der Ostsee haben wir die Reaktions- und Verteidigungsfähigkeit der NATO deutlich unter Beweis gestellt“, sagte Marx.
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