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Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
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EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Angriffe der Huthi im Roten Meer können auch eine Gefahr für durchfahrende Marineschiffe sein. Der Verteidigungsminister will ein Risiko verhindern und lässt den Kurs ändern.
Berlin. Der im Indopazifik eingesetzte deutsche Marineverband wird auf der Rückfahrt nach Deutschland das Spannungsgebiet im Roten Meer aus Sicherheitsgründen umfahren. Das habe Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) entschieden, sagte ein Sprecher des Ministeriums in Berlin und bestätigte damit einen «Spiegel»-Bericht. Es werde nun der Weg über die afrikanische Küste und das Kap der Guten Hoffnung gewählt.
Der Sprecher sagte, angesichts von Angriffen der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz habe es eine umfassende Risikoabwägung gegeben. Die Huthi seien zu komplexen Angriffen in der Lage, bei denen taktische ballistische Raketen, Drohnen und andere Waffen eingesetzt würden. «Und die Bedrohungslage ist durchaus hoch», sagte er.
Die Fregatte «Baden-Württemberg» sei zwar in der Lage, sich selbst zu schützen, aber nicht wie modernere Modelle konstruiert, um auch umliegende Schiffe zu schützen. Der Einsatzgruppenversorger «Frankfurt am Main» verfüge nur über grundlegende Fähigkeiten. Während das Logistikschiff Kurs auf Deutschland nimmt, soll die Fregatte direkt aus der laufenden Fahrt ins Mittelmeer verlegt werden, um einen Auftrag der UN-Truppe Unifil vor der Küste des Libanons zu übernehmen.
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