70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - Mindestens vier Soldaten der Vereinten Nationen sind am Mittwoch (28. Februar 2018) in Mali bei der Explosion einer Bombe getötet worden. Nach Angaben der UN-Truppe Minusma detonierte der Sprengsatz in der Region Mopti an einem Straßenrand, als ein UN-Fahrzeug vorbeifuhr. Vier weitere UN-Soldaten seien schwer verletzt worden. Der Minusma-Chef Mahamat Saleh Annadif erklärte, die UN-Truppe in Mali verstärke gerade ihr Sicherheitssystem in Mittelmali. «Die in die Ecke gedrängten Terroristen vervielfachen ihre Angriffe», erklärte er. «Das zeigt ihre Verzweiflung.» Zuvor hatten die malischen Streitkräfte den Tod von mindestens sechs ihrer Soldaten bei der Explosion eines Sprengsatzes bei Dioura im Zentrum Malis bekanntgegeben. Der von den Ausläufern der Sahara geprägte weitläufige Norden des Landes ist Operationsgebiet von Islamistenmilizen. Diese weiten ihre Angriffe zunehmend auf das Zentrum des Landes aus. Zum Minusma-Einsatz gehören derzeit rund 11.700 Soldaten, 1.740 Polizisten und 1.180 Zivilisten, darunter 155 UN-Freiwillige. Es kamen bereits mehr als 100 Soldaten in dem Einsatz um, Hunderte wurden schwer verwundet. Die Bundeswehr beteiligt sich mit bis zu 1.000 Soldaten sowie mit Kampf- und Transporthubschraubern an der Truppe, die das Land stabilisieren soll.
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