Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - Mindestens vier Soldaten der Vereinten Nationen sind am Mittwoch (28. Februar 2018) in Mali bei der Explosion einer Bombe getötet worden. Nach Angaben der UN-Truppe Minusma detonierte der Sprengsatz in der Region Mopti an einem Straßenrand, als ein UN-Fahrzeug vorbeifuhr. Vier weitere UN-Soldaten seien schwer verletzt worden. Der Minusma-Chef Mahamat Saleh Annadif erklärte, die UN-Truppe in Mali verstärke gerade ihr Sicherheitssystem in Mittelmali. «Die in die Ecke gedrängten Terroristen vervielfachen ihre Angriffe», erklärte er. «Das zeigt ihre Verzweiflung.» Zuvor hatten die malischen Streitkräfte den Tod von mindestens sechs ihrer Soldaten bei der Explosion eines Sprengsatzes bei Dioura im Zentrum Malis bekanntgegeben. Der von den Ausläufern der Sahara geprägte weitläufige Norden des Landes ist Operationsgebiet von Islamistenmilizen. Diese weiten ihre Angriffe zunehmend auf das Zentrum des Landes aus. Zum Minusma-Einsatz gehören derzeit rund 11.700 Soldaten, 1.740 Polizisten und 1.180 Zivilisten, darunter 155 UN-Freiwillige. Es kamen bereits mehr als 100 Soldaten in dem Einsatz um, Hunderte wurden schwer verwundet. Die Bundeswehr beteiligt sich mit bis zu 1.000 Soldaten sowie mit Kampf- und Transporthubschraubern an der Truppe, die das Land stabilisieren soll.
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