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Kameradschaft und Selbstverständnis
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
An der MUS in Plön (v.l.n.r.): Patrick Arnold, Kristian Klinck, Dirk Sommer und Michael Woyna. Foto: LV Nord
Plön. Zu einem Meinungsaustausch lud der Vorsitzende im Bezirk 2 den Bundestagsabgeordneten Dr. Kristian Klinck ein. Am Treffen mit dem SPD-Verteidigungspolitiker nahm neben Hauptmann a.D. Dirk Sommer der Vorstand der Truppenkameradschaft Marineunteroffizierschule (MUS) Plön mit Kapitänleutnant Michael Woyna und seinem Stellvertreter Oberleutnant zur See Patrick Arnold teil. Als Schwerpunkt seiner Arbeit nannte Klinck die Verbesserung der Beschaffung von Ausrüstung und Material sowie die Vereinfachung des Vergaberechts.
Ziel sei es, die Truppe bis 2025 mit der Bekleidungsvollausstattung auszurüsten, machte das Mitglied im Verteidigungsausschuss deutlich. Intensiv wurde auch das Thema Infrastruktur am Beispiel der Marineunteroffizierschule besprochen. Zum Abschluss der Besprechung wurde ein halbjährliches Treffen zwischen dem Politiker und den Truppenkameradschaften in seinem Wahlkreis vereinbart, um so die Zusammenarbeit mit der Basis des DBwV zu vertiefen.
Wörtlich stellte Klinck gegenüber den Teilnehmern dazu fest: „Die Bundeswehr ist von der Politik strukturell vernachlässigt worden. Das ändert sich jetzt. Die Defizite bei Ausrüstung und Infrastruktur müssen angegangen werden. Dazu ist mir der Austausch mit den Soldatinnen und Soldaten, Zivilbeschäftigten und Ehemaligen vor Ort sehr wichtig. Ich freue mich auf den weiteren Erfahrungsaustausch mit dem DBwV." Der Bezirksvorsitzende Sommer unterstrich diese Aussage: „Das persönliche Gespräch mit Politikern ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit des DBwV.“
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