Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Angesichts der zunehmenden Krisen in der Welt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Rolle der Bundeswehr gewürdigt. «Unsere Sicherheit hängt auch davon ab, wie es in anderen Regionen der Welt aussieht», sagte Merkel in ihrer wöchentlichen Videobotschaft. «Deshalb beteiligen wir uns an Auslandseinsätzen.» Es gehe auch um Vorbeugung, dass bestimmte Krisen gar nicht erst entstehen. Am Montag (14. Mai 2018) ist Merkel zu Gast bei der Bundeswehrtagung. Kernauftrag der Bundeswehr bleibe aber die Landes- und Bündnisverteidigung. Merkel lobte in ihrer am Samstag veröffentlichten Videobotschaft ausdrücklich die Fortschritte bei der europäischen Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich. Mit der «Strukturierten Zusammenarbeit» (PESCO) spare man Ressourcen und arbeite effizienter, so Merkel. Ergänzend zur Nato sei dies «außerordentlich wichtig für unsere Verteidigungsfähigkeit». Derzeit sind laut Bundeswehr 3810 Soldaten bei Missionen in Europa, dem Nahen Osten, Afrika, im Mittelmeer und am Horn von Afrika im Einsatz. Die größte Mission ist die in Afghanistan, gefolgt vom afrikanischen Mali. Bereits der verstorbene frühere SPD-Verteidigungsminister Peter Struck hatte mit Blick auf den Afghanistan-Einsatz gesagt: «Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt». Merkel betonte, es gehe auch darum, Fluchtursachen zu bekämpfen. Für das Verteidigungsressort sind in diesem Jahr Ausgaben von 38,5 Milliarden Euro vorgesehen, die bis 2021 auf 42,4 Milliarden Euro anwachsen sollen. Allerdings pocht Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) wegen Ausrüstungsmängeln und notwendigen Modernisierungen im Zuge der gewachsenen Herausforderungen auf deutlich mehr Geld.
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