Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Bei zwei Vorfällen in der südafghanischen Provinz Helmand sind mindestens 17 Sicherheitskräfte und zwei Zivilisten getötet worden. Das teilten lokale Behördenvertreter und Parlamentsmitglieder am Montag (9. Dezember) mit.
Am Montag detonierte demnach eine Lkw-Bombe bei einem Militärstützpunkt im Bezirk Nad Ali und tötete mindestens acht Soldaten. Zudem seien ein Kind sowie ein älterer Mann ums Leben gekommen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums hatten die Soldaten den Selbstmordattentäter erkannt und noch auf den Lkw gefeuert. Der Angreifer habe aber die Bombe zünden können. Der Bezirksgouverneur sagte, es habe vorab Warnungen der Geheimdienste über einen bevorstehenden Angriff gegeben. Bei der «gewaltigen» Explosion seien auch mehrere zivile Häuser in der Umgebung zerstört worden. Die militant-islamistischen Taliban reklamierten den Angriff für sich.
Am späten Sonntagabend wurden nach den Angaben auf einer Überlandstraße in der Provinz Helmand neun Polizisten getötet. Sie seien bei dem Versuch umgekommen, einen am Straßenrand versteckten Sprengsatz zu entschärfen, teilten Provinzräte mit.
Erst am Samstag hatten die USA und Vertreter der Taliban ihre Gespräche über Wege zu Frieden im Golfemirat Katar offiziell wieder aufgenommen. Im Vorfeld hieß es aus dem US-Außenministerium, der US-Sondergesandte für Afghanistan, Zalmay Khalilzad, wolle dabei Schritte besprechen, die zu inner-afghanischen Verhandlungen und einer friedlichen Lösung des Kriegs führen, «insbesondere eine Verringerung der Gewalt, die zu einem Waffenstillstand führt». Beobachter zweifeln allerdings daran, dass sich die Taliban rasch auf einen umfassenden Waffenstillstand einlassen.
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