70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - Die radikalislamischen Taliban haben bei Anschlägen in Afghanistan mindestens 24 Menschen in den Tod gerissen. Weitere neun Menschen kamen am Sonntag (21. Januar 2018) bei einer Minenexplosion ums Leben. Mindestens sechs Zivilisten starben bei einem Sturm der Extremisten auf das größte Hotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul. Dort lieferten sich die Taliban die ganze Nacht über Gefechte mit Sicherheitskräften. In der nordafghanischen Provinz Balch, in der die Bundeswehr ein großes Feldlager unterhält, waren schon am frühen Morgen bei einem Taliban-Überfall in einem Dorf im Scholgara-Bezirk mindestens 18 Sicherheitskräfte getötet worden. Unter ihnen seien 17 Angehörige einer dörflichen Bürgerwehr, sagte der Sprecher der Provinzpolizei, Scher Dschan Durrani. In der westafghanischen Provinz Herat starben nach offiziellen Angaben mindestens neun junge Männer, als ihr Fahrzeug im Gulran-Bezirk auf eine an der Straße verborgene Mine fuhr. Die Taliban legen landesweit Tausende solcher Sprengsätze. Sie sollen vor allem Truppenbewegungen aufhalten, töten aber oft Zivilisten.
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