Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Aus Afghanistan sind nach Angaben von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht bislang knapp 1200 frühere Ortskräfte der Bundeswehr nach Deutschland gekommen. «Wir gehen davon aus, dass insgesamt 1190 ehemalige Ortskräfte der Bundeswehr bereits in Deutschland sind und wir rechnen mit rund 610 weiteren Einreisen aus Afghanistan», sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. «Und dazu kommen immer noch die Familien.»
Die Bundeswehr war Ende Juni 2021 nach fast 20 Jahren aus Afghanistan abgezogen und beteiligte sich im August nach dem Siegeszug der militant-islamistischen Taliban elf Tage lang an einer Evakuierungsmission für Schutzbedürftige.
Neben ehemaligen Ortskräften der Bundeswehr hatte die Bundesregierung auch Ortskräften anderer deutscher Institutionen sowie Menschenrechtlern und weiteren besonders schutzbedürftigen Menschen die Aufnahme zugesagt. Bis zum Jahreswechsel wurden deutlich mehr als 5000 Menschen in Deutschland aufgenommen.
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