Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Mitgliederversammlung der KERH Mengen/Hohentengen startete mit der Würdigung von Greti Ziel für 25 Jahre Mitgliedschaft im BundeswehrVerband durch den Bezirksvorsitzenden Oberstabsfeldwebel a.D. Harald Lott und KERH-Vorsitzenden Stabsfeldwebel a.D. Roland Richter. Foto: Horst Niedermüller
Mengen. Die erste Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH Mengen/Hohentengen mit einer erfreulich hohen Anzahl Teilnehmern startete mit der Würdigung von Greti Ziel für 25 Jahre Mitgliedschaft im BundeswehrVerband durch den Bezirksvorsitzenden Oberstabsfeldwebel a.D. Harald Lott.
Vorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Roland Richter erläuterte die digitale Verfahrensweise, mit der der Vorstand die Anträge der selbständigen Kameradschaft zur Landesversammlung einbringen soll. Der Vorstand stellte seine Ideen und Vorschläge für fünf Anträge vor, die die Mitglieder nach Diskussion finalisierten und im Anschluss einstimmig verabschiedeten. „Das ist gelebte Demokratie im DBwV. Hier wird nicht nur von denen da oben bestimmt, sondern unter Mitwirkung der Basis gehandelt.“, so der Vorsitzende.
Bezirksvorsitzender Lott, selbst Mitglied der Kameradschaft, informierte zum Sachstand bei den Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes und über die aktuelle Regelung zum Hinzuverdienst für ehemalige Berufssoldaten.
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