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Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stavern - Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat sich mit mit einem Dorffest bei Bewohnern des Emslandes für die Unannehmlichkeiten des wochenlangen Moorbrands nach Waffentests entschuldigt. Die Feier in Stavern wurde von der Bundeswehr organisiert. Vor rund 1.400 Besuchern verteilte die Ministerin am Samstag (6. April 2019) Dankesmünzen an einige Helfer.
Stavern war während des Brandes im vergangenen Herbst mehrere Wochen der Stützpunkt für Einsatzkräfte von Feuerwehr und Technischem Hilfswerk (THW). Die Ministerin sprach am Nachmittag zunächst mit dem Bürgermeister und wollte sich dann auf dem Fest mit Bürgern, Hilfskräften und Behördenvertretern unterhalten.
Der Moorbrand hatte sich bei einem Waffentest mit einem Hubschrauber am 3. September entzündet und war erst am 10. Oktober gelöscht worden. Vom Hubschrauber «Tiger» aus waren auf dem benachbarten Übungsgelände - dem «größten vollinstrumentierten Landschießplatz Westeuropas» - an mehreren Tagen 70mm-Raketen abgefeuert worden und hatten das Feuer entfacht.
Eigene Löschversuche der Bundeswehr scheiterten, der Brand nahm immer größere Ausmaße an. Erst nach der Anforderung von Technischem Hilfswerk und kommunalen Feuerwehren wurde das auch unterirdisch schwelende Feuer unter Kontrolle gebracht. Zeitweise hingen Rauchschwaden über einem großen Teil Nordniedersachsens.
Insgesamt waren demnach mehr als 5700 Helfer von Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Behörden an der Bekämpfung des Moorbrandes beteiligt. Mehrere Tage galt in den angrenzenden Gemeinden bei Meppen Katastrophenalarm. Inzwischen hat das Ministerium mehr als 600.000 Euro an Geschädigte ausgezahlt.
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