Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack- Zimmermann hat nach der Notlandung einer Regierungsmaschine der Luftwaffe eine Überprüfung der mit der Wartung beauftragten Unternehmen gefordert. «Es muss schnellstens geklärt werden, wie es unmittelbar nach einer Inspektion überhaupt zu einer solchen «Funktionsstörung» hat kommen können», sagte sie am Mittwoch (17. April 2019) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Zuvor hatten andere Pannen der Flugbereitschaft Schlagzeilen gemacht.
Die Scheinwerfer gehörten jetzt auf die Lufthansa Technik und das Unternehmen Bombardier gerichtet, die für die Wartung dieser Maschinen verantwortlich seien, forderte Strack-Zimmermann. «Wenn ein Fahrzeug aus der Werkstatt kommt und schwere technische Probleme hat, ist nicht der Halter schuld, sondern die Werkstatt», sagte sie. «Lufthansa Technik und Bombardier müssen sich nun knallharte Fragen gefallen lassen, denn offensichtlich wurde nur dank der professionellen Crew eine Katastrophe verhindert.»
Die Global 5000 der Flugbereitschaft war am Dienstag nach einer umfangreichen Inspektion und Minuten nach dem Start in Berlin-Schönefeld in unkontrollierte Flugbewegungen geraten und bei der Notlandung abwechselnd mit beiden Flügeln über den Boden geschrammt. Sie hätte am heutigen Mittwoch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Stuttgart bringen sollen.
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