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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Nato-Admiral Rob Bauer hat die geplante dauerhafte Stationierung einer deutschen Heeresbrigade in Litauen begrüßt. Dies sei ein standhaftes Beispiel für deutsche Führung und ein wichtiges Signal an die Verbündeten an der Ostflanke des Bündnisses, sagte Bauer, Vorsitzender des Nato-Militärausschusses, am Montag bei einem Treffen mit Generalinspekteur Carsten Breuer in Berlin. Er würdigte das deutsche Engagement im Bündnis und lobte, dass Deutschland der Nato künftig mehr Soldaten zur Verfügung stellen wird. Von 2025 an werde die Bundeswehr der Nato in den hohen Bereitschaftsstufen (Tier 1 und Tier 2) etwa 35 000 Soldaten, mehr als 200 Luftfahrzeuge, mehrere Fregatten und Korvetten sowie weitere seegehende Einheiten zur Verfügung stellen, teilte Breuer mit. Und: „Dies wird ergänzt um ein umfangreiches Paket an Spezialkräften und insbesondere eine Division mit drei deutschen Brigaden sowie einer weiteren Brigade, die von unseren niederländischen Freunden bereitgestellt wird.“ Deutschlands ranghöchster Offizier verwies darauf, dass Deutschland selbst mehrere Jahrzehnte Frontstaat gewesen sei und sich auf die Beistandspflicht seiner Alliierten habe, verlassen können. Breuer: „Es besteht mit Russland wieder eine konkrete militärische Bedrohung innerhalb Europas. Es ist daher nun unsere Verantwortung, unseren Bündnispartnern an der Ostflanke das gleiche Sicherheitsversprechen zu geben, das jahrzehntelang Deutschland zuteil wurde.“ Der Nato-Militärausschuss ist die oberste militärische Instanz der Nato. Er unterstützt die Entscheidungsprozesse der zivilen Führung - des Nordatlantikrats und der Nuklearen Planungsgruppe - in militärischen Angelegenheiten.
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