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Hat der Vorkrieg schon begonnen?
Jahresrückblick Dezember – Bundestag beschließt neuen Wehrdienst
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Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kopenhagen. Angesichts von Chinas zunehmendem Einfluss sieht Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg eine Verschiebung der Machtverhältnisse in der Welt. «Die globale Machtbalance ändert sich. Nicht zuletzt, weil China zu einer größeren und stärkeren Militärmacht aufsteigt», sagte der Norweger am Mittwoch bei einem Treffen mit Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Kopenhagen.
«China kommt uns näher. Wir sehen sie im Cyberspace. Wir sehen sie im Weltraum, in Afrika, in der Arktis. Und wir sehen, wie China versucht, kritische Infrastruktur hier in Europa zu kontrollieren», fügte Stoltenberg hinzu. All dies spiele eine Rolle für die Sicherheit. Der Nato-Generalsekretär wiederholte zudem die Einschätzung, dass sich das Verhältnis zu Russland auf einem Tiefpunkt befinde. Seit dem Ende des Kalten Krieges seien die Beziehungen nie schwieriger oder schlechter gewesen.
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