Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die zwischen den USA und Russland begonnenen Gespräche über die Rettung des letzten großen Abrüstungsabkommens als wichtig für die gesamte Welt bezeichnet. «Rüstungskontrolle ist der beste Weg, um ein neues Wettrüsten zu verhindern», sagte der Norweger am Dienstag bei einer Veranstaltung der US-Stiftung German Marshall Fund of the United States (GMF) in Brüssel. Zugleich reduziere sie auch das Risiko des Gebrauchs von Atomwaffen und mache damit alles sicherer.
«Ich begrüße es, dass sich Russland und die Vereinigten Staaten jetzt zusammensetzen und schauen, wie eine Vereinbarung über Rüstungskontrolle erzielt werden kann», erklärte Stoltenberg. Nun müsse sich auch noch China beteiligen. Man gehe davon aus, dass China die Zahl seiner Atomsprengköpfe innerhalb eines Jahrzehntes verdoppelt haben werde.
Bei den Gesprächen zwischen den USA und Russland geht es um die Zukunft des New-Start-Vertrags zur Begrenzung des nuklearen Potenzials der USA und Russlands. Er läuft nach derzeitigem Stand im Februar 2021 aus. Die USA versuchen bei den Verhandlungen auch China einzubeziehen. Das Land weigert sich bisher aber strikt, über sein wachsendes Atomwaffenarsenal zu verhandeln.
Die Gespräche zwischen den USA und Russland hatten am Montag mit einer ersten Verhandlungsrunde in Wien begonnen. Vor einer nächsten Runde sollen nun technische Fragen in Arbeitsgruppen geklärt werden.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: