Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich gegen die Anregung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gewandt, über eine europäische nukleare Abschreckung zu sprechen. «Wir haben schon eine nukleare Verteidigung in Europa - die der Nato», sagte Stoltenberg dem «Spiegel». Er lud Frankreich ein, der nuklearen Planungsgruppe der Nato beizutreten: «Wenn die Franzosen ihre Meinung ändern, sind sie jederzeit willkommen.»
Macron hatte Anfang Februar den EU-Partnern einen «strategischen Dialog» über die Rolle der französischen Atomstreitkräfte für die kollektive Sicherheit angeboten. Frankreich ist seit dem Austritt Großbritanniens die einzige Atommacht der EU. Paris besteht in der Nato auf die strategische Unabhängigkeit seiner Atomstreitmacht.
Die USA und Russland modernisieren derzeit ihre Atomwaffen. Stoltenberg erklärte, neue mobile russische Raketen könnten wegen ihrer extrem kurzen Vorwarnzeit «die Schwelle für den Einsatz von Atomwaffen» senken und «das Risiko von Missverständnissen» erhöhen». Die Nato werde sich an die neuen Gegebenheiten anpassen, aber nicht mit neuen Atomraketen in Europa antworten.
Stoltenberg forderte erneut höhere Militärausgaben Deutschlands und anderer Nato-Staaten. Er wies aber den Vorwurf zurück, dabei das Sprachrohr des US-Präsidenten Donald Trump zu sein. Die Erhöhung der Ausgaben sei von den Nato-Mitgliedern selbst 2014 beschlossen worden.
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