Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Tausende Soldaten aus Deutschland und anderen Nato-Staaten werden von diesem Jahr an für die Nato in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt. Wie Generalsekretär Jens Stoltenberg der Deutschen Presse-Agentur sagte, sind sie Teil der sogenannten Readiness Initiative. Sie sieht vor, je 30 Einheiten von Heer, Luftwaffe und Marine so zu trainieren und auszurüsten, dass sie im Fall einer Krisensituation innerhalb von höchstens 30 Tagen einsatzbereit wären. Konkret gehe es um rund 25 000 Soldaten, 300 Flugzeuge und 30 Kriegsschiffe, sagte Stoltenberg.
Die Readiness Initiative war 2018 im Zuge des Ausbaus der Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeiten von den 29 Nato-Mitgliedstaaten beschlossen worden. Die selbst gesteckten Ziele stellen für viele Alliierte allerdings erhebliche Herausforderungen dar. Aus Militärkreisen heißt es, er werde vermutlich noch einige Zeit dauern, bis wirklich alle beteiligten Truppenteile die neuen Bereitschaftsziele erreichen.
Deutschland hat nach Angaben aus Bündniskreisen rund 7000 Soldaten mit 50 Luftfahrzeugen und drei Schiffen gemeldet. Die Bundesrepublik gehört damit neben Frankreich und Großbritannien zu den wichtigsten Unterstützern der Readiness Initiative.
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