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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Tausende Soldaten aus Deutschland und anderen Nato-Staaten werden von diesem Jahr an für die Nato in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt. Wie Generalsekretär Jens Stoltenberg der Deutschen Presse-Agentur sagte, sind sie Teil der sogenannten Readiness Initiative. Sie sieht vor, je 30 Einheiten von Heer, Luftwaffe und Marine so zu trainieren und auszurüsten, dass sie im Fall einer Krisensituation innerhalb von höchstens 30 Tagen einsatzbereit wären. Konkret gehe es um rund 25 000 Soldaten, 300 Flugzeuge und 30 Kriegsschiffe, sagte Stoltenberg.
Die Readiness Initiative war 2018 im Zuge des Ausbaus der Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeiten von den 29 Nato-Mitgliedstaaten beschlossen worden. Die selbst gesteckten Ziele stellen für viele Alliierte allerdings erhebliche Herausforderungen dar. Aus Militärkreisen heißt es, er werde vermutlich noch einige Zeit dauern, bis wirklich alle beteiligten Truppenteile die neuen Bereitschaftsziele erreichen.
Deutschland hat nach Angaben aus Bündniskreisen rund 7000 Soldaten mit 50 Luftfahrzeugen und drei Schiffen gemeldet. Die Bundesrepublik gehört damit neben Frankreich und Großbritannien zu den wichtigsten Unterstützern der Readiness Initiative.
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