Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sigonella/Brüssel - Die Nato hat die erste von fünf neuen Aufklärungsdrohnen erhalten. Das knapp 15 Meter lange unbemannte Luftfahrzeug des US-Herstellers Northrop Grumman landete am Donnerstag (21. November 2019) nach rund 22 Stunden Flugzeit auf dem sizilianischen Militärflugplatz Sigonella (Italien). Dort werden die Nato-Drohnen ihre Heimatbasis haben.
Nach Angaben der Bundesregierung wurden die Beschaffungskosten für die Drohnen zuletzt auf rund 1,3 Milliarden Euro beziffert. Deutschland trägt einen Anteil von rund einem Drittel und will zudem mehr als 132 Bundeswehrsoldaten für die sogenannte «Nato AGS Force» bereitstellen. Von ihnen sollen 122 in Sigonella stationiert werden.
Die unbewaffneten Drohnen basieren auf der amerikanischen Block 40 Global Hawk, wurden aber speziell an die Anforderungen des transatlantischen Militärbündnisses angepasst. Sie können in einer Höhe von bis zu 18,3 Kilometern fliegen und mehr als 32 Stunden am Stück in der Luft bleiben. Das erste Modell soll vom kommenden Jahr an für die ersten Einsätze genutzt werden können. Denkbar wären zum Beispiel Flüge über Afghanistan, wo die Nato afghanische Sicherheitskräfte ausbildet, die immer wieder Ziel von Angriffen werden.
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