70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sigonella/Brüssel - Die Nato hat die erste von fünf neuen Aufklärungsdrohnen erhalten. Das knapp 15 Meter lange unbemannte Luftfahrzeug des US-Herstellers Northrop Grumman landete am Donnerstag (21. November 2019) nach rund 22 Stunden Flugzeit auf dem sizilianischen Militärflugplatz Sigonella (Italien). Dort werden die Nato-Drohnen ihre Heimatbasis haben.
Nach Angaben der Bundesregierung wurden die Beschaffungskosten für die Drohnen zuletzt auf rund 1,3 Milliarden Euro beziffert. Deutschland trägt einen Anteil von rund einem Drittel und will zudem mehr als 132 Bundeswehrsoldaten für die sogenannte «Nato AGS Force» bereitstellen. Von ihnen sollen 122 in Sigonella stationiert werden.
Die unbewaffneten Drohnen basieren auf der amerikanischen Block 40 Global Hawk, wurden aber speziell an die Anforderungen des transatlantischen Militärbündnisses angepasst. Sie können in einer Höhe von bis zu 18,3 Kilometern fliegen und mehr als 32 Stunden am Stück in der Luft bleiben. Das erste Modell soll vom kommenden Jahr an für die ersten Einsätze genutzt werden können. Denkbar wären zum Beispiel Flüge über Afghanistan, wo die Nato afghanische Sicherheitskräfte ausbildet, die immer wieder Ziel von Angriffen werden.
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