70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Tokio. Japan und die NATO wollen angesichts globaler Sicherheitsbedrohungen durch Länder wie China sowie durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine ihre Zusammenarbeit im Bereich der Rüstungsindustrie intensivieren. Japans Regierungschef Shigeru Ishiba und NATO-Generalsekretär Mark Rutte verständigten sich bei einem Treffen in Tokio darauf, unter anderem bei der Entwicklung von Spitzentechnologien zusammenzuarbeiten, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke genutzt werden können.
Japan und die NATO haben ihre Partnerschaft seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine vertieft. Sie betrachten die Sicherheit des Indopazifik-Raums als untrennbar mit der Europas verbunden. Es besteht in Asien die Befürchtung, dass das, was heute in der Ukraine passiert, morgen auch im Südchinesischen Meer passieren kann - eine Anspielung auf einen möglichen Überfall Chinas auf Taiwan.
Rutte reiste das erste Mal in seiner Funktion als NATO-Generalsekretär nach Tokio. Vor der Presse unterstrich er die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen Nato und Japan zu einem «entscheidenden» Zeitpunkt für die Sicherheit und Stabilität im euro-atlantischen und indopazifischen Raum. Japan begrüße das zunehmende Engagement der Nato in der Region, sagte Ishiba. Eine stärkere Nato werde Japan sehr zugutekommen, fügte er hinzu.
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