Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel - Die Vorbereitungen für den neuen Ausbildungseinsatz der Nato im Irak kommen voran. Nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg sehen die aktuellen Planungen vor, mehrere Hundert Soldaten in das von jahrelangen Konflikten zerrüttete Land zu schicken. Sie sollen demnach irakische Militärausbilder schulen und beim Aufbau von Militärschulen helfen. «Wir werden den neuen Ausbildungseinsatz beim Gipfel in Juli starten», sagte Stoltenberg am Donnerstag (26. April 2018) in Brüssel. Ob sich die Bundeswehr beteiligen wird, ist noch unklar. Deutschland leistet bereits seit längerem außerhalb des Nato-Rahmens Unterstützung im Kampf gegen den Terror im Irak. Bei allen Bemühungen geht es vor allem darum, ein Wiedererstarken der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in dem Land zu verhindern. Der geplante Militäreinsatz im Irak wird am Freitag Thema bei einem Nato-Außenministertreffen in Brüssel sein. Die Teilnehmer wollen dabei auch über die Lage in Afghanistan und die stark angespannten Beziehungen zu Russland sprechen. Man werde diskutieren, was die Nato noch tun könne, um auf die Einschüchterungs- und Einmischungsversuche Russlands zu reagieren, sagte Stoltenberg. Zugleich bleibe es wichtig, mit Russland zu reden. Die Nato bemühe sich weiter um ein neues Treffen des sogenannten Nato-Russland-Rats. Dieser ist das wichtigste Forum für Gespräche zwischen dem westlichen Militärbündnis und Russland. Für die Bundesregierung wird Außenminister Heiko Maas zu dem Nato-Treffen reisen.
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