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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, dass die tödliche Explosion am Dienstag in Polen vermutlich durch eine ukrainische Flugabwehrrakete verusacht worden sei. Dennoch trage Russland durch die Fortsetzung seines Angriffskriegs die Verantwortung. Foto: NATO
In Brüssel hat der Nordatlantikrat der NATO über die Raketenexplosion in einer polnischen Ortschaft nahe der ukrainischen Grenze beraten. Für das Bündnis hat nach ersten Erkenntnissen eine ukrainische Flugabwehrrakete den Tod zweier Menschen im nur wenige Kilometer von der ukrainischen Grenze gelegenen polnischen Dorf Przewodow verursacht.
Im Anschluss an das Treffen des Nordatlantikrats mit dem polnischen NATO-Botschafter sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg, dass man zunächst die Ergebnisse der Untersuchung abwarten müsse, aber weder Anzeichen dafür habe, dass es sich bei der Explosion um einen gezielten Angriff gehandelt habe, noch, dass Russland offensive militärische Aktionen gegen die NATO plane. Stoltenberg weiter: „Unsere erste Analyse legt die Vermutung nahe, dass der Zwischenfall durch eine ukrainische Flugabwehrrakete verursacht wurde, die zur Verteidigung des ukrainischen Staatsgebiets gegen russische Angriffe mit Marschflugkörpern abgefeuert wurde.“
Der NATO-Generalsekretär sieht die Schuld dennoch bei Russland. „Lassen Sie es mich klarstellen: Dies ist nicht die Schuld der Ukraine. Russland trägt schlussendlich die Verantwortung, da es seinen illegalen Krieg gegen die Ukraine fortsetzt.“
Die NATO betonte, dass die Alliierten die Ukraine weiter in ihrem Recht auf Selbstverteidigung unterstützen wollen. Stoltenberg sagte: „Wir sind uns einig, dass wir wachsam, ruhig und eng koordiniert bleiben müssen. Wir werden uns weiter beraten und die Situation sehr genau beobachten. Die NATO steht zusammen und wird alles tun, was zum Schutz aller Alliierten notwendig ist.“
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