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Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 41, Brigadegeneral Ralf Peter Hammerstein nutzte die Feierlichkeiten zum Veteranentag, um sich für die vielfältige Unterstützung der Stadt und ihrer Einwohnerinnen und Einwohner für die Angehörigen der Bundeswehr zu bedanken. Foto: Steffen Braun
Am 14. Juni 2025 lud die Stadt Neubrandenburg zum zweiten Mal zum Veteranentag ein. Auch die örtliche Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) beteiligte sich mit einem Informationsstand am Rahmenprogramm.
Nach den guten Erfahrungen im Jahr 2024 war es für den ersten Stellvertreter des Oberbürgermeisters Peter Modemann, eine Selbstverständlichkeit auch im Jahr 2025 wieder eine entsprechende Veranstaltung zu initiieren. Mehr als dreißig Vertreter aus Politik, Bundeswehr und Veteranen folgten seiner Einladung in die St. Johanniskirche Neubrandenburg. Eine von Pastorin Christina Jonassen geleitete ökumenische Andacht bildete den Auftakt des Veteranentages. Die Festpredigt hielt der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern Tilman Jeremias, der es sich nicht nehmen ließ, damit einen Beitrag zum Veteranentag zu leisten. Im Anschluss folgte dann der weltliche Teil im Hof der Kirche. Hier war es dann Peter Modemann, der die Anwesenden begrüßte und gleichzeitig darauf hinwies, dass er den Veteranentag zu einer festen Institution im Veranstaltungskalender der Stadt machen will. Sein Appell ging dabei an die Anwesenden, Anregungen zu machen, wie es gelingen kann, die Veranstaltung noch mehr in die Gesellschaft zu bringen.
Brigadegeneral Ralf Peter Hammerstein ging in seinem Grußwort auf die aktuellen Herausforderungen der Bundeswehr ein und dankte der Stadt Neubrandenburg für die Ausrichtung des Veteranentages. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt, einer der Mitinitiatoren des Bundestagsbeschluss zum Veteranentag, erinnerte an den weiten Weg bis zu diesem Beschluss. Im Weiteren stellte er die Wichtigkeit einer guten Veteranenkultur anhand von Beispielen von an Leib und Seele verletzen und gefallenen Soldaten dar. Fest ins Stadtleben integriert, war auch die KERH Neubrandenburg vor Ort war mit einem Stand bei der Veranstaltung vertreten. Dort informierte der stellvertretende Vorsitzende Ehemalige im Landesverband Ost Hauptmann a. D. Steffen Braun gemeinsam mit Thomas Beier die Anwesenden über die Arbeit des Verbandes. In einem kurzen Grußwort dankte er Peter Modemann und Johannes Arlt für die Initiative zur Ausrichtung des Veteranentages. Eine Sammlung für Soldaten- und Veteranenstiftung des DBwV ergab eine Summe von 57 Euro.
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