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Bereits zum fünften Mal war Fregattenkapitän a. D. Axel Schilling bei der KERH Neubrandenburg zu Gast, um über die japanische und amerikanische Militärpolitik im zweiten Weltkrieg vorzutragen. Foto: Steffen Braun
Im Rahmen einer Vortragsreihe der Kameradschaft Ehemalige / Reservisten / Hinterbliebene (KERH) Neubrandenburg trug Fregattenkapitän a. D. Axel Schilling zum Thema „Funkaufklärung im Pazifik“ vor.
Zum fünften Vortrag des Referenten bei der KERH Neubrandenburg, der sich mit Aspekten der japanischen und amerikanischen Militärpolitik im zweiten Weltkrieg beschäftigte, konnte der Vorsitzende Hauptmann a.D. Steffen Braun wieder zahlreiche interessierte Mitglieder im Eispavillon Neubrandenburg begrüßen.
Schwerpunkt war dieses Mal ein eher technisch klingendes Thema. So berichtete Schilling ausführlich über die Funkaufklärung im Pazifik und deren Auswirkungen auf den Krieg. Zu Beginn seiner Ausführungen brachte der Referent die Anwesenden mit umfangreichen Erklärungen auf einen einheitlichen Kenntnisstand, auf der er dann seine weiteren Ausführungen aufbauen konnte. Begriffe wie Kodes oder Chiffre und deren Verwendung wurden erklärt, erläutert und eingeordnet.
Danach richtete Schilling seinen Blick auf die Geschehnisse während des Zweiten Weltkrieges in der Pazifikregion, in der sich mit Amerika und Japan zwei militärisch sehr stark aufgerüstete Nationen gegenüberstanden. Dabei war die Funkaufklärung, die in diesem Konflikt ständig aufgrund der Erfahrungen weiterentwickelt werden konnte, ein wichtiger Baustein, der zur Vorbereitung von Operationen wesentlich beitrug. Dass dabei viele Probleme zu lösen waren und auch Überzeugungsarbeit bei der militärischen Führung zu leisten war, erinnerte manchen Zuhörer an seine Erfahrungen aus der aktiven Dienstzeit, in der manche Neuerung auch nur gegen Widerstände umgesetzt werden konnten.
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