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Die Veranstaltung fand in der ehemaligen Scharnhorst-Kaserne statt. Foto: LV Nord
Northeim. Rund 30 Mitglieder folgten der Einladung der Northeimer ERH-Kameradschaft zum Neujahrsempfang in das ehemalige Stabsgebäude der Scharnhorst-Kaserne.
Stabsfeldwebel a.D. Henning Pütz begrüßte neben Mitgliedern Vertreter der Bürgerschützengilde Northeim, des Seniorenbeirats der Stadt und des Kameradenkreises ehemalige Garnison Northeim. Erfreulicherweise waren auch neue und junge Gesichter unter den Teilnehmern, die erstmals an einer Veranstaltung der Kameradschaft teilnahmen.
Im Rückblick auf 2023 ließ Pütz die gut besuchten Veranstaltungen Revue passieren: Neben dem Neujahrsempfang war das Sommerfest Ende August der Höhepunkt des Jahres, das mit der traditionellen Weihnachtsfeier am 1. Advent abgeschlossen wurde.
Dass der Vorstand im vergangenen Jahr nicht untätig war, beweisen zehn Vorstandssitzungen. Darüber hinaus wurde die anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Kameradschaft vom Bürgermeister der Stadt Northeim gestiftete Linde im alten Areal der Scharnhorst-Kaserne gepflanzt. Dazu kamen Teilnahmen an Bezirkstagungen und der Landestagung sowie die Durchführung von Ehrungen bei Mitgliedern zu Hause.
Mit Blick auf die 249 Mitglieder stellte der Vorsitzende fest, dass die aktiven Truppenkameradschaften bei den ausscheidenden Soldatinnen und Soldaten mehr Werbung für einen Verbleib im Deutschen BundeswehrVerband machen müssen, zumal viele Argumente für eine weitere Mitgliedschaft sprechen. Eine Kameradschaft wie die Northeimer, ohne Truppe am Ort, sieht sonst keine Möglichkeit, aus dem Dienst ausscheidende Mitglieder für sich zu gewinnen.
Für den kommenden, feststehenden Termin - die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Vorstands am 6. April - forderte er die Anwesenden auf, zahlreich teilzunehmen.
Oberstabsfeldwebel a.D. Armin Komander informierte abschließend über die seit 1. Januar eingetretenen Neuerungen bei der Beihilfe, die allen Betroffenen ein wenig Entlastung bringen dürften. Für die Mitgliederversammlung kündigte er weitere Informationen zu diesem Thema an. Die Teilnehmer rief er auf, bei Unterstützungsbedarf jedweder Art sich an den Vorstand zu wenden: Wo man helfen kann, wird geholfen.
Er dankte der ehemaligen Präsidentin der Bürgerschützengesellschaft Northeim, Sigrid Diezemann, für ihr Engagement und die Unterstützung der Kameradschaft mit einer Plakette des DBwV. Diezemann stellte in ihrem Grußwort fest, dass der selbstständigen ERH-Kameradschaft Northeim, dem Reservistenverband Northeim und dem Kameradenkreis ehemalige Garnison Northeim für deren Einsatz für die Kameradinnen und Kameraden gar nicht genug gedankt werden könne und, dass der DBwV eine für die Soldatinnen und Soldaten unverzichtbare Organisation sei.
Stabsfeldwebel a.D. Pütz eröffnete im Anschluss den Imbiss, bei dem durch seine Ehefrau Petra Bonhagen-Pütz und Gabriele Huttanus, Ehefrau von Stabsfeldwebel a.D. Joachim Huttanus, hausgemachte Tomatensuppe mit kräftiger Einlage gereicht wurde. Die Teilnehmer waren sich einig, dass es selten eine so gute Suppe gegeben habe. Bei angeregten Gesprächen, die meist mit den Worten „weißt du noch, damals …“ begannen, klang der Neujahrsempfang in den späten Mittagsstunden aus.
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