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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Deutsche und niederländische Soldaten trainieren in der Altmark, als es zu einem Unfall kommt. Ein 21 Jahre alter Soldat aus den Niederlanden stirbt. Noch ist unklar, was vorgefallen ist.
Gardelegen/Den Haag. Bei einem Militärmanöver in Sachsen-Anhalt ist ein niederländischer Soldat ums Leben gekommen. Der 21-Jährige sei in der Nacht zum Donnerstag bei dem Manöver in der Altmark verunfallt, teilte das niederländische Verteidigungsministerium mit. Weitere Einzelheiten nannte das Ministerium nicht.
Die deutsche Polizei untersuche den Unfall und werde dabei von den deutschen Feldjägerkräften sowie der niederländischen Gendarmerie unterstützt, teilte eine Sprecherin des Heeres mit. Die großangelegte deutsch-niederländische Gefechtsübung «Bastion Lion» sei vorläufig abgebrochen worden.
Rund 3.500 Soldatinnen und Soldaten waren an der Übung bei Gardelegen beteiligt, wie die Bundeswehr mitteilte. Mit der Übung will die Nato auch ihre Verteidigungsfähigkeit an der Ostflanke stärken. Auf der Elbe trainierten die Soldatinnen und Soldaten der niederländischen Brigade den Kampf um Gewässer sowie das Überwinden von Flüssen oder Seen. Anschließend wurde in der eigens dafür errichteten Übungsstadt Schnöggersburg im Gefechtsübungszentrum des Heeres trainiert. Dort simulierten niederländische Einheiten den Kampf in dicht bebauten Räumen.
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