70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Deutsche und niederländische Soldaten trainieren in der Altmark, als es zu einem Unfall kommt. Ein 21 Jahre alter Soldat aus den Niederlanden stirbt. Noch ist unklar, was vorgefallen ist.
Gardelegen/Den Haag. Bei einem Militärmanöver in Sachsen-Anhalt ist ein niederländischer Soldat ums Leben gekommen. Der 21-Jährige sei in der Nacht zum Donnerstag bei dem Manöver in der Altmark verunfallt, teilte das niederländische Verteidigungsministerium mit. Weitere Einzelheiten nannte das Ministerium nicht.
Die deutsche Polizei untersuche den Unfall und werde dabei von den deutschen Feldjägerkräften sowie der niederländischen Gendarmerie unterstützt, teilte eine Sprecherin des Heeres mit. Die großangelegte deutsch-niederländische Gefechtsübung «Bastion Lion» sei vorläufig abgebrochen worden.
Rund 3.500 Soldatinnen und Soldaten waren an der Übung bei Gardelegen beteiligt, wie die Bundeswehr mitteilte. Mit der Übung will die Nato auch ihre Verteidigungsfähigkeit an der Ostflanke stärken. Auf der Elbe trainierten die Soldatinnen und Soldaten der niederländischen Brigade den Kampf um Gewässer sowie das Überwinden von Flüssen oder Seen. Anschließend wurde in der eigens dafür errichteten Übungsstadt Schnöggersburg im Gefechtsübungszentrum des Heeres trainiert. Dort simulierten niederländische Einheiten den Kampf in dicht bebauten Räumen.
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