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Kameradschaft und Selbstverständnis
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Künftig werden womöglich mehr Reservisten gebraucht. Warum nicht auch ehemalige Militärs aus der Armee der DDR? Die Ostbeauftragte hat Einwände.
Berlin. Die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser sieht den Vorschlag skeptisch, ehemalige Soldaten der Nationalen Volksarmee für die Bundeswehr zu aktivieren. «Ich glaube, das ist jetzt vielleicht nicht die naheliegendste Lösung», sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur.
Sie verwies auf das Alter der ehemaligen Soldaten der NVA, die mit der deutschen Vereinigung 1990 aufgelöst und teilweise in die Bundeswehr integriert worden war. Die Betroffenen hätten seither keine Schulungen gehabt. Aus ihrer Sicht sei es nicht «die Maßnahme, die wir verfolgen sollten», sagte Kaiser.
Der Linken-Politiker Dietmar Bartsch hatte die Idee ins Gespräch gebracht, Unionsfraktionsvize Sepp Müller hatte sie aufgegriffen. Der CDU-Politiker warb dafür, dass ehemalige NVA-Leute als Reservisten bei der Landesverteidigung helfen können, wenn sie das möchten. Er wünsche sich dafür Extrakurse für Heimatschützer, sagte Müller dem «Stern».
Ehemalige NVA-Angehörige können bislang nicht als Reservisten herangezogen werden, es sei denn, sie wurden nach der Deutschen Einheit in der Bundeswehr weiterbeschäftigt. Das wurde im Einigungsvertrag so festgelegt.
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