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Der Vorstand der neu gegründeten Truppenkameradschaft Heimatschutzregiment 3 mit dem stellvertretenden Regimentskommandeur Oberstleutnant Franz-Josef Nolte. Auf dem Bild von links: Oberleutnant Willy Schulze, Oberstabsfeldwebel Rene Buhr, Oberstleutnant Franz-Josef Nolte, Stabsunteroffizier Markus Leipert, Stabsunteroffizier Maria Trautmann, Hauptfeldwebel Carsten Schmengler. Foto: Rene Buhr
Knapp drei Monate nach der Indienststellung des Heimatschutzregimentes 5 wurde Mitte Januar 2025 nunmehr auch eine eigenen Truppenkameradschaft (TruKa) gegründet.
Nicht erst seit dem Überfall auf die Ukraine ist das Thema Heimatschutz in der Wichtigkeit deutlich gestiegen. So haben zahlreiche Katastrophenfälle sowie die Corona-Pandemie dazu beigetragen, dass intensiv darüber nachgedacht wurde, wie der Schutz der Heimat sowie Unterstützungsleistungen durch die Bundeswehr noch effektiver vorbereitet und organisiert werden können. Eine Konsequenz daraus ist die Aufstellung der Heimatschutzregimenter, die hierbei wesentliche Aufgaben übernehmen sollen. Um für die Angehörigen des Heimatschutzregiments 5, dass im Oktober 2024 am Standort Ohrdruf aufgestellt wurde, vor Ort ansprechbar zu sein, fanden sich nun einige Kameraden zusammen, um eine TruKa zu gründen und mit Unterstützung des Standortbeauftragten, Stabsfeldwebel a. D. Sven Kosse einen Vorstand zu wählen.
Dabei wurde Stabsunteroffizier Markus Leipert zum Vorsitzenden gewählt. Ihm zur Seite steht Oberstabsfeldwebel Rene Buhr als stellvertretender Vorsitzende. Den Vorstand komplettieren Oberleutnant Willy Schulze als Schriftführer, Hauptfeldwebel Carsten Schmengler sowie Stabsunteroffizier Maria Trautmann als Beisitzer. Der bei der Gründungsversammlung anwesende stellvertretende Regimentskommandeur, Oberstleutnant Franz-Josef Nolte sagte seine Unterstützung für die Arbeit der neugegründeten TruKa zu.
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