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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
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Der Vorstand um den Vorsitzenden Stabsfeldwebel a.D. Friedrich Brod (l.) freut sich, dass wieder Veranstaltungen stattfinden können. Foto: LV Nord
Osterode. Die Osteroder Kameradschaft ehemaliger Soldaten, Reservisten und Hinterbliebener (ERH) hat längere Zeit wegen der Corona-Pandemie auf Gemeinschaftsveranstaltungen verzichtet. Grund dafür war die Sorge um die Gesundheit der meist älteren Mitglieder. In unregelmäßigen Abständen trafen sich aber die Angehörigen des Vorstandes zu Gesprächen. In einer Sitzung im September dieses Jahres gab es dabei eine Vielzahl von Informationen. Unter anderem wurde die Kassenabrechnung vom Verband geprüft und ohne Beanstandungen an den Vorstand zurückgeschickt. Weiterhin standen Gespräche über einen eventuellen Zusammenschluss mit der ERH-Kameradschaft Goslar auf der Tagesordnung. Weitere Punkte bezogen sich auf die Modalitäten für Ehrungen von langjährigen Mitgliedern, auf die Zuweisung von Portogeld anstelle von Briefmarken und auf die Wahl von Veranstaltungsorten.
Nach der ungewollt langen Pause will der Vorstand zu den gewohnten Informationsveranstaltungen zurückkehren. Wegen des langen Zeitraumes gebe es viel zu berichten, der Nachholbedarf sei groß und man freue sich auf interessante Gespräche, so der Vorstand in einem kürzlichen Einladungsschreiben an die Mitglieder. Diese wurden zu einem Herbstessen eingeladen, an dem der ERH-Landesvorsitzende Oberstabsfeldwebel a.D. Uwe Schenkel teilnehmen und aktuelle Informationen aus dem Landesvorstand mitbringen wird. Auch sollen langjährige Mitglieder, die 2021 ein Jubiläum begangen haben oder werden, geehrt werden.
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