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Berlin. Der CDU-Verteidigungspolitiker Henning Otte hat die neue Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) aufgefordert, sich einen eigenen Eindruck von den Einsätzen im westafrikanischen Mali und im Irak zu verschaffen. Es sei «mehr als ungeschickt» mit der Gepflogenheit zu brechen, die Bundeswehrsoldaten im Ausland bei diesen schwierigen Missionen zum Jahreswechsel zu besuchen, sagte Otte der Deutschen Presse-Agentur. Auch angesichts der Sicherheitslage im Osten der EU sei es nicht zweckmäßig gewesen, nur einen Kurztrip nach Litauen mit wenigen Stunden Aufenthalt zu machen.
«Die Truppe verharrt Weihnachten im Einsatz und die neue Verteidigungsministerin grämt sich offensichtlich zwischen den Jahren, dass sie nicht das Innenministerium bekommen hat. Unsere Truppe darf nicht zum Wanderpokal der Ampel werden», sagte Otte. Er kritisierte die Amtsübernahme von Lambrecht als «ambitionslos».
Es reiche nicht, über Beschaffung und gute Ausrüstung nur zu reden oder diese untersuchen zu wollen, sagte der Verteidigungsexperte der Unionsfraktion. Analysen gebe es genügend. «Ich erwarte eine klare Haltung mit einer klaren Priorisierung», sagte er und nannte die Bewaffnung der Drohne Heron TP, den Nah- und Nächstbereichsschutz und notwendige Beschaffungen in der Logistik.
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