Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Das für die Kontrolle der Geheimdienste zuständige Parlamentarische Kontrollgremium will einen Bericht zu Erkenntnissen über mögliche rechte Netzwerke mit Bezügen zur Bundeswehr. Dazu sei der Ständige Bevollmächtigte des Gremiums mit einer Untersuchung beauftragt worden, teilte der Bundestag am Freitag mit. Der Bericht werde nicht vor Mitte des laufenden Jahres erwartet.
Der Verdacht auf rechtsextremistische Netzwerke hatte zuletzt mehrfach den Militärischen Abschirmdienst (MAD) und andere Sicherheitsbehörden beschäftigt, ohne dass sich entsprechende Hinweise bestätigt hatten. Bereits 2018 hatte MAD-Chef Christof Gramm dem Parlamentarischen Kontrollgremium die Lage erläutert. Gewaltbereite Netzwerke in der Bundeswehr gebe es nicht, sagte er damals. Allerdings sei die Identifizierung von Rechtsextremisten früher leichter gewesen.
Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) kontrolliert die Geheimdienste des Bundes und überwacht den Bundesnachrichtendienst (BND), den MAD und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV). Die Bundesregierung ist dazu verpflichtet, das Gremium umfassend über die Tätigkeiten der Nachrichtendienste und über Vorgänge von besonderer Bedeutung zu unterrichten.
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